Gestern war ich mit meinen Eltern spontan im Kino. Zur neuen deutschen Filmkomödie von Matthias Schweighöfer, oder für Schwarzseher: son Film wie einer von Till Schweiger nur mit anderem Regisseur und Hauptdarsteller.
Doch das kann man so nicht sagen. Schweiger und Schweighöfer mag zwar ähnlich klingen, das Drehbuch, die Geschichte, der Humor, etc. auch an Till Schweiger-Filme erinnern, doch bemerkt man immer kleine Unterschiede, andere Schwerpunkte, andere Kameraperspektiven und einen anderen Humor. Immer mit einem gewissen Schweighöfer "Flair".
Worin sich Schweighöfer und Schweiger ähneln ist die Glaubwürdigkeit ihrer Rollen. Man nimmt ihnen sofort ab, dass die Schauspieler die Thematik selber erlebt haben oder sich damit befasst haben. So erzählte Schweighöfer bei Markus Lanz im ZDF, dass er den Fund des Sexspielzeuges im Schlafzimmer seiner Exfreundin wirklich erlebt hat.
Till Schweiger stellt man sich nunmal gut als überforderten "Kukuksvater" vor und Matthias Schweighöfer als sich immer wieder entschuldigendes Weichei. Darin besteht auch der Erfolg dieser Filme. Man kann sich mit ihnen identifizieren.
So auch ich, der Filme dieses Genres gerne guckt.
Eine Empfehlung von mir gibt es auf jedenfall. Wer Schweiger-Filme liebt, wird auch Schweighöfer-Filme lieben. Sie sind ähnlich aber nicht gleich.
Hier mal der Trailer:
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